Prämenstruelles Syndrom: zwei Wörter - vielfältige Symptome
Fast 95 % der Frauen leiden im Laufe ihres Lebens unter dem Prämenstruellen Syndrom (PMS). Ärzte fassen unter dem Begriff vielfältige körperliche sowie seelische Beschwerden zusammen, die meist zehn bis drei Tage vor der Monatsblutung auftreten. PMS beeinträchtigt die Lebensqualität der Frau erheblich - und das jeden Monat aufs Neue. Kein Wunder, dass Frauen wie Mediziner schon seit rund 3.000 Jahren versuchen die PMS-Beschwerden mit ernährungsmedizinischen Maßnahmen zu erleichtern.
PMS-Symptome können u.a. sein:
- Appetitlosigkeit und Heißhunger
- Antriebslosigkeit und Hyperaktivität
- Wasseransammlungen und das Gefühl „aufgeschwemmt“ zu sein
- "schwere" und "geschwollene" Beine
- Aggressivität, Stimmungsschwankungen und unerklärliche Traurigkeit
- Bauchkrämpfe und Brustspannen
- Hautprobleme
- Migräne
- Schlafstörungen


